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Wissenschaftliche Grundlagen

Welche Forschung hinter Zickzack steht.

Wir haben Zickzack nicht aus dem Bauch gebaut. Jede Layout- und Lernform-Entscheidung lässt sich auf bekannte Lernforschung zurückführen. Diese Seite zeigt, auf welche.

  1. Cognitive Load Theory · Sweller, 1988
    Eine Sache pro Karte.

    Lernen leidet, wenn der Arbeitsspeicher überfordert ist. Wer zu viel auf einmal sieht, behält wenig.

    Was du siehst: Zickzack zerlegt Themen in kleine Schritte. Maximal zwei Konzepte pro Lerneinheit, kein Wall-of-Text.
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  2. Testing Effect · Roediger & Karpicke, 2006
    Abrufen schlägt Wiederlesen.

    Wer Wissen aktiv abruft, behält es besser als wer es nochmal liest. Der Test selbst ist die Lerngelegenheit.

    Was du siehst: Karteikarten und Mini-Quiz sind Default-Lernformen, kein Add-on. Jede Lerneinheit endet mit drei Fragen.
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  3. Worked-Example Effect · Sweller & Cooper, 1985
    Beispiel vor Regel.

    Neue Themen verstehen Anfänger:innen besser, wenn das Beispiel kommt, bevor die abstrakte Regel erklärt wird.

    Was du siehst: „Erklär es mit Beispiel zuerst“ ist eine eigenständige Lernform und ein Quick-Prompt auf der Startseite.
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  4. Spacing Effect · Ebbinghaus, 1885; Cepeda et al., 2006
    Verteilt schlägt geballt.

    Wiederholungen über Tage verteilt halten Wissen länger im Gedächtnis als ein einzelner langer Lerntag.

    Was du siehst: Der Lernplan-für-Test verteilt Wiederholungen statt sie zu massieren.
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  5. Empfehlungen zur Schulumgebung bei ADHS · DuPaul & Stoner, „ADHD in the Schools“, 2014
    Niedrige Reizdichte.

    Klar strukturierte Lernumgebungen mit wenig konkurrierenden Reizen helfen, Aufmerksamkeit länger zu halten.

    Was du siehst: Keine Animationen ohne Funktion, kein Pop-up-Gewitter, kein Werbeplatz. Eine Aktion pro Karte ist Default.
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Quellen-Disziplin

Inhalte kommen aus offiziellen Bildungsplänen — nicht aus dem Internet.

Themen, Klassenstufen und Kompetenzen folgen den offiziellen Bildungsplänen der Bundesländer. Für eigene Quellen, die du einfügst, gilt: Outputs werden nur aus diesen Quellen gebaut. Wenn etwas nicht drinsteht, sagt das System das — statt es sich auszudenken.

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